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Kompetenzen Glaslot

Durch unser Glaslötverfahren können rein keramische Bauteile gasdicht miteinander verbunden werden.

Prozessorientiertes Glaslöten zur Herstellung von Großbauteilen für Hochtemperaturanwendungen

Für den Einsatz unter thermisch oder chemisch anspruchsvollen Bedingungen sind keramische Bauteile aufgrund ihrer ausgezeichneten Widerstandsfähigkeit gegen hohe Temperaturen und chemisch aggressive Umgebungsbedingungen bestens geeignet. Um auch komplexe und große Bauteile aufbauen zu können, die als Monolith wegen Geometrie oder Größe nicht herstellbar sind, verwendet Kyocera Glaslote und glaskeramische Lote. Durch das eigens entwickelte und bewährte Glaslötverfahren können rein keramische Bauteile gasdicht miteinander verbunden werden. Dieses Fügeverfahren zeichnet sich durch eine sehr gute allgemeine chemische Beständigkeit und Einsatztemperaturen bis ca. 1.100 °C aus. Bei Raumtemperatur erreichen die Verbindungen Festigkeitswerte bis 100 MPa. Versuchsreihen und langjährige Erfahrung garantieren die hohe Qualität der Glaslotverbindungen. Die sorgfältige Abstimmung der Wärmeausdehnung von Keramik und Lot ist ausschlaggebend für den Erfolg. Der Gestaltungspielraum hinsichtlich möglicher Geometrien ist sehr groß. Die konstruktiv geeignete Auslegung mit Lotreservoir sowie einem ausreichenden Lotspalt ist eine Kernkompetenz der Techniker bei Kyocera.

 

Chemische Reaktoren mit mehreren Zu- und Abgängen können mit diesen speziell auf die Kyocera-Keramik abgestimmten Lote anwendungsbezogen realisiert werden. Eine wesentliche Grundlage dieser Fügetechnik ist die Verwendung von Glasloten, deren thermische Ausdehnung an die Keramik angepasst ist, da Gläser keine metallisch duktilen Eigenschaften haben. Durch jahrzehntelange Forschung und Entwicklung haben wir ein Herstellungsverfahren entwickelt, das komplexe Bauteile für die gesteigerten Anwendungen unserer Kunden hervorbringt.


Für den Einsatz unter thermisch oder chemisch anspruchsvollen Bedingungen sind keramische Bauteile aufgrund ihrer ausgezeichneten Widerstandsfähigkeit gegen hohe Temperaturen und chemisch aggressive Umgebungsbedingungen bestens geeignet. Um auch komplexe und große Bauteile aufbauen zu können, die als Monolith wegen Geometire oder Größe nicht herstellbar sind, verwendet Kyocera Glaslote und glaskeramische Lote. Durch das eigens entwickelte und bewährte Glaslötverfahren können rein keramische Bauteile gasdicht miteinander verbunden werden. Dieses Fügeverfahren zeichnet sich durch eine sehr gute allgemeine chemische Beständigkeit und Einsatztemperaturen bis ca. 1.100 °C aus. Bei Raumtemperatur erreichen die Verbindungen Festigkeitswerte bis 100 MPa. Versuchsreihen und langjährige Erfahrung garantieren die hohe Qualität der Glaslotverbindungen. Die sorgfältige Abstimmung der Wärmeausdehnung von Keramik und Lot ist ausschlaggebend für den Erfolg. Der Gestaltungspielraum hinsichtlich möglicher Geometrien ist sehr groß. Die konstruktiv geeignete Auslegung mit Lotreservoir sowie einem ausreichenden Lotspalt ist eine Kernkompetenz der Techniker bei Kyocera.

 

Chemische Reaktoren mit mehreren Zu- und Abgängen können mit diesen speziell auf die Kyocera-Keramik abgestimmten Lote anwendungsbezogen realisiert werden. Eine wesentliche Grundlage dieser Fügetechnik ist die Verwendung von Glasloten, deren thermische Ausdehnung an die Keramik angepasst ist, da Gläser keine metallisch duktilen Eigenschaften haben. Durch jahrzehntelange Forschung und Entwicklung haben wir ein Herstellungsverfahren entwickelt, das komplexe Bauteile für die gesteigerten Anwendungen unserer Kunden hervorbringt. 

Gebogene Vakuumkammer

Gebogene Vakuumkammer mit glasgelöteten Keramik-Keramik-Verbindungen, Biegewinkel: 15°, Länge 3200 mm

Vakuumkammer 1500 mm

Vakuumkammer mit Keramik-Keramik-Glaslot- und Keramik-Metall-Hartlot-Verbindung, Länge: 1500 mm
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